Strahlenwaffen 1, Technische Möglichkeit im Jahre 2011/ Hannelore Kraft, Mikrowellenterror, Staatsschutz,Dr. med. Bernd Roggenwallner, Polizei Dortmund, Polizei Berlin,Polizei Hamburg,Annika Joeres

Wenn von Angriffen mit Strahlenwaffen die Rede ist, denken viele noch an Science-Fiction, an ersponnene Kämpfe außerirdischer Weltall-Bewohner.

Dem stehen allerdings Aussagen wie die folgende klar entgegen:

High Power Microwave-Waffen können… relativ einfach und ohne aufwendige Kosten von Zivilpersonen aus handelsüblichen Komponenten gefertigt und zu Sabotage- oder Erpressungszwecken eingesetzt werden“ (Schutzkommission beim Bundesminister des Innern 2001 [62]).

gesichert in folgender PDF-Datei:

https://polizeistaat.files.wordpress.com/2011/07/2008_05_mobilfunkwaffen.pdf

In diesem Artikel soll es kurz und bündig darum gehen, was insofern machbar ist, und was nicht, jeweils belegt mit Quellen, die im Zusammenhang eindeutig glaubwürdig sind.

Im Internet wird unter anderem behauptet, der BRD-Staatsschutz setze in Zusammenarbeit mit für diesen Zweck angeworbenen Agenten Strahlenwaffen ein, die die Bekämpfung von dem Staatsschutz unliebsamen Personen in deren Wohnung ermöglichten, wobei die Bekämpfung zielgenau auf die Opfer gerichtet werde, andere im selben Wohnungsbereich lebende Personen also nicht betroffen würden.

Sollte das so sein, so würde das im Grundsatz zwei Dinge voraussetzen:

  1. Das Opfer müsste zuverlässig – durch Wände oder Decken hindurch – geortet werden können, damit man Strahlen zielgerichtet auf das Opfer richten kann.
  2. Die eingesetzten Strahlen müssten gerichtet bzw. gebündelt werden können, so dass sie, wenn auf das Opfer gezielt wird, tatsächlich nur das Opfer, nicht aber eine andere Person im selben Raume treffen.
  3. Die Sendeantenne muss jeweils gemäß der Radarortung über einen vom PC gesteuerten Mini-Roboter auf das Opfer gelenkt werden.

Ad 1.: Die Ortung von Menschen auch durch dicke Materialschichten hindurch ist heutzutage kein besonderes Problem mehr – es gibt bereits handelsübliche Radargeräte, die diesen Zweck erfüllen und ihre Messdaten einem PC zur sofortigen Bearbeitung zur Verfügung stellen. Die beiden folgenden Screenshots beweisen das, und Sie können diese Screenshots einsehen, indem Sie sie anklicken (so wird ein Screenshot als Bild aufgerufen) und dann nochmals zur Vergrößerung anklicken:

Ad 2. Hochfrequente elektromagnetische Wellen lassen sich bündeln, wie u.a. einer Informationsschrift des Bayerischen Ministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen bereits aus dem Jahre 2003 zu entnehmen ist:

Das Bild finden Sie in der kompletten Informationsschrift des Bayerischen Ministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen wieder, die ich auf diesem Blog als PDF-Datei gesichert habe:

https://polizeistaat.files.wordpress.com/2011/07/eigenschaften-em-wellen-gerichtet.pdf

Dass in der Informationsschrift zum besseren Verständnis auch für technische Laien als Beispiel auf Autoscheinwerfer hingewiesen wird, bedeutet allerdings nicht, dass elektromagnetische Strahken nicht auch stärker gebündelt werden können, als Autoscheinwerfer das Licht bündeln. Hightech macht es längst möglich, Mikrowellenstrahlen wesentlich stärker zu bündeln, hier ein Artikel aus dem Jahre 2004, zweifaches  Anklicken führt zur lesbaren Originalgröße:

Ad 3.: Von Computern gesteuerte Robotertechnik wird z.B. in der Autoproduktion seit den 80-ger Jahren eingesetzt, wodurch bereits damals Fertigungs-Toleranzen bis hin zu einem tausendstel Millimeter (!) möglich wurden. Heutzutage bietet selbst Fischertechnik längst PC-gesteuerte Robotertechnik, nicht teurer als eine Modelleisenbahn mit ein paar Extras (zweimaliges Anklicken führt zu lesbarer Vergrößerung):

Für eine zielgerichtete Bekämpfung einer Person aus Nachbarwohnungen oder parkenden Autos heraus ist die technische Basis also eindeutig gegeben:

  • Mittels Radar wird die Person jeweils geortet.
  • Das Radar übergibt die Daten praktisch ohne Zeitverlust an einen handelsüblichen PC.
  • Auf dem PC läuft ein Programm, das die Ausrichtung der gerichteten Sendeantenne  über einen Miniroboter steuert, der nichts anderes tut, als die Sendeantenne in die gewünschte Richtung zu bewegen – auf das Opfer zielend.
  • Zugleich bietet das Programm die Möglichkeit, die Stärke (Amplitude) und die Wellenmuster (Frequenzen/Wellenlängen) einzustellen, mit denen gesendet werden soll.

Wer jetzt meinen sollte, dazu wären technische Apparate in der Größe einer Einbauküche nötig, der liegt falsch: Das Radar-Ortungsgerät im Artikel oben ist nicht größer als ein Aktenkoffer, und natürlich geht es längst auch viel kleiner. Wer sich zudem das Bauteil in dem Artikel aus dem Jahre 2004 ansieht, das elektromagnetische Wellen richten kann, dem wird auch klar, dass eine entsprechende Sendeantenne nicht größer sein muss als z.B. ein Richtmikrofon:

Wenn vom „Radar“ die Rede ist, denken viele nur an so etwas:

und sicherlich sind große Radar-Apparaturen auch notwendig, wenn von einem Schiff auf dem Ozean aus dessen kompletter Umkreis bis hin zu beispielsweise 30 km Entfernung überwacht werden soll, und erst recht natürlich, wenn z.B. über unvorstellbar große Distanzen ins Weltall hinein gelauscht werden soll.

Geht es aber nur darum, eine Distanz von vielleicht nur 10 oder 20, höchstens vielleicht 80 Metern zu überwachen, und dabei einen einmal gefundenen Zielpunkt zu verfolgen, also nicht etwa den vollständigen Raum einer Kugel mit einem Radius von bis zu 80 Metern ständig auszuhorchen, dann ist der technische Aufwand sehr gering, und entsprechend kompakt können auch die Geräte sein.

Auch ein Mini-Roboter, der keine andere Funktion hat als zwei Achsen zu steuern, so dass eine Richtantenne in jede beliebige Richtung gedreht werden kann, kann sehr klein und handlich gebaut sein.

Grundsätzlich ist es auf Basis heutiger Technik also ohne weiteres möglich, jemanden aus einer Nachbarwohnung heraus gezielt mit hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen zu bekämpfen, ohne jemand anderen zu beeinträchtigen. Dafür ist es nicht einmal nötig, dass permanent eine Person vor Ort ist: Das Zusammenspiel von Radar, PC, Miniroboter und Sendeantenne läuft ja grundsätzlich automatisch – ganz nach Belieben gesteuert von einem Computerprogramm.  Sofern manuelle Einsichten oder Eingriffe gewollt sind, kann der PC vor Ort auch – z.B. verschlüsselt über das schnelle Internet – mit einem PC an einem ganz anderen Ort kommunizieren, so dass alles aus der Ferne überwacht und gesteuert werden kann.

Um das technisch zu realisieren, sind keine Millioneninvestitionen nötig. Soweit man mit Serienprodukten auskommt, dürften die Kosten einer vollständigen Ausstattung jedenfalls unterhalb von 10.000 Euro liegen, zudem ist zu berücksichtigen, dass die Geräte sich im Einsatz kaum verschleißen, also über Jahre beliebig oft eingesetzt werden können.

Es ist damit bewiesen, dass die dem deutschen Staatsschutz vorgeworfene Bekämpfung von ihm unliebsamen Personen mittels Strahlenwaffen aus Nachbarwohnungen heraus möglich ist, und zwar zu Kosten, die deutlich geringer sein dürften als die Kosten einer ständigen Observierung, da für letztere zumindest bei sehr mobilen Personen zumindest vier bis fünf PKW samt Fahrer eingesetzt werden müssen – rund um die Uhr.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

http://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

https://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

http://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Über belljangler

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20
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